Persönliche Angaben |
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| Familienstand: verheiratet Staatsangehörigkeit: deutsch Geburtsdatum: 5.2.1965 |
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Interessen |
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Software Architektur |
Software Architektur als Mittel zur Umsetzung der funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen im Spannungsfeld der technischen und nicht technischen Rahmenbedingungen. | |
Pattern |
Der Einsatz von Pattern zur Kommunikation im Projekt und zur Weitergabe von bewährten Problemlösungen. | |
Methodik |
Leichtgewichtige (XP, SCRUM,…) im Vergleich zu schwergewichtigen Prozessen (RUP, V-Modell, … ). Adaptieren der Methodik an die konkreten Projektbedürfnisse. | |
Kenntnisse |
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Funktionen |
Software Architektur, Team Leader, Projekt Management, Analyse, Consulting, Applikationsdesign, DB Design, Programmierung, Dokumentation | |
Programmiersprachen |
Java, UML, C#, XML, HTML, Visual C++, Pascal, Visual Basic (+ for Application), SQL, C, Fortran, Cobol | |
Datenbanken |
Oracle, DB/2, OO DBMS, Access, Adabas, Ingres, Diverse ISAM Libraries, DBase | |
Komponententechnologien |
EJB, CORBA, DCOM/COM | |
Tools |
JBoss, BEA Weblogic, Subversion, Enterprise Architect, Rational Rose, CVS, Ant, Maven, Cruise Control, Visual Source Safe, Make | |
Betriebssysteme |
MS Windows, Linux, AIX, HP-UX, DEC Unix, MVS, Open VMS | |
Sprachen |
Deutsch: Muttersprache Englisch: Sehr gute Kenntnisse in Wort und Schrift Französisch: Schulkenntnisse |
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Berufliche Qualifikationen |
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07.2008 |
Testo AG
Lenzkirch Als Abteilungsleiter habe ich die Budgetverantwortung für die Entwicklung der PC Software Produkte der Testo AG. Hierzu führe ich ein Team welches diverse Anwendungen zur Verarbeitung von Messdaten auf der Basis von Microsoft Technologien entwickelt. |
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08.2007-06.2008 |
Fr. Sauter AG
Basel Entwickler der Visualisierungs-Software eines Steuer- und Regelungsgeräts für Klima-, Lüftungs und Heizungsanlagen. Die Browser-basierte Benutzeroberfläche ist mittels embedded Java realisiert. |
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06.2004-07.2007 |
Olympus Diagnostica Lab Automation GmbH
Freiburg Als Abteilungsleiter und Software Entwickler arbeite ich an der Architektur und der Implementierung eines Systems zur Überwachung und Koordination von Analyse- und Sortier-Geräten in medizinischen Labors. Das Produkt ist auf der Basis von J2EE realisiert. |
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03.2003-05.2004 |
Freiberufliche Tätigkeit als Co-Autor eines Buchs über Software-Architektur.
http://www.software-architektur-buch.de/ |
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09.2001-02.2003 |
BRAIN International AG
Freiburg im Breisgau Lead Software Architect einer auf der Java 2 Enterprise Edition basierenden Supply Chain Produktlinie. Coaching des Entwicklerteams, sowie technische Koordination inner- und außerhalb der Produktentwicklung. |
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10.1996 – 08.2001 |
SYSTOR AG
Basel Berater, Architekt, Projektleiter und Entwickler in mittleren bis größeren objekt-orientierten Projekten. Die Projekte setzen als Technologie die Java 2 Enterprise Edition, C++ und CORBA ein. Schulung und Coaching im Bereich objekt orientierter Technologien. Unterstützung in Presales Phasen Publikationen zum Thema Komponententechnologie |
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07.1991 – 09.1996 |
EDS Industrie Software
Freiburg Analyse, Konzeption und Entwicklung von verschiedenen systemnahen Komponenten eines ERP Systems in C auf verschiedenen Unix Derivaten und Open VMS. Systemanalytiker/-entwickler für ein mit COM und C++ realisiertes Komponentenbasiertes Vertriebsinformationssystem. |
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01.1989 – 06.1991 |
Inovis GmbH&Co
Karlsruhe Team und Projektleitung für EDI Projekte im Umfeld der Phono Industrie und des Buchhandelswesen. Entwicklung eines Branchenpakets für den Buchhandel. |
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04.1988 – 12.1988 |
2I Industrial Informatics
Karlsruhe Pflege einer Pascal-Programm-Bibliothek zur Robotersteuerung. Die Entwicklung erfolgte unter MS-DOS und wurde später auf eine PDP-11 mit RSX portiert. |
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Vorträge und Veröffentlichungen |
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01.2001 |
Auf dem Weg von EJB zu Fachkomponenten
OBJEKTspektrum |
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04.2001 |
JWelder ein EJB Framework
JUGS, Basel, Schweiz |
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06.2001 |
JWelder: A Framework for Building and Integrating Reusable Business Component
Java One, San Francisco, USA |
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07.2001 |
Business Component System
EuroPlop, Irsee, Deutschland |
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10.2002 |
MDA Erfahrungsbericht
JUGS, Zürich, Schweiz |
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07.2004 |
Mit Schwung, ULC: Rich Thin Clients in Java
iX |
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1.2005 |
“Rich Thin Clients” für Web-Anwendungen,
OBJEKTspektrum |
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Ausbildung |
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03.1994 – 12.1997 |
Süddeutsche Hochschule für Berufstätige Staatlich anerkannte Fachhochschule der AKADLahr Abschluss: Diplom Wirtschaftsinformatiker FH Das Studium habe ich Berufs begleitend absolviert. Es umfasst alle für die Wirtschaftsinformatik typischen Fächer – Recht, Betriebswirtschaftlehre, Volkswirtschaftslehre, verschiedene Programmiersprachen, … Die Diplomarbeit umfasste ein Web-Frontend für ein Kreditberatungssystem. Das Web-Frontend war als Java-Applet realisiert und griff über eine CORBA Schnittstelle (IONA) auf die in C++ realisierte Geschäftslogik zu. |
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10.1985 – 03.1988 |
Kernforschungs-Zentrum
Karlsruhe Abschluss: Mathematisch-technischer Assistent Das Aufgabengebiet des Mathematisch-technischen Assistenten umfasst die Anwendungsentwicklung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich |
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1981 – 84 |
Technisches Gymnasium
Offenburg Abschluss: Allgemeine Hochschulreife |
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